Religion in der DDR


Eine kurze Einfuerhung


Manche Leute glauben, dass es in der DDR keine Religion gab. Doch das stimmt nicht. Die Religion war nie praktisch verboten, sondern sehr streng beobachtet. Nach dem zweiten Weltkrieg hat die SED in Ostdeutschland geherrscht, und sie versuchte ein gemeinsames sozialistisches nationales Bild zu bauen. Hier ist was sie gemacht haben.

Eine kurze Geschichte von Religion in der DDR (Johnathan)

Glossar

die Anstengungen-efforts
die Behörden-authorities
aufrechterhalten-to maintain
die Verfolung-persecution
die Taufe-Christening

Von 1947 bis 1948 wurde die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands von den Anstrengungen der kommunistischen Mitglieder stalinisiert. Die SED, die früher mit der unpopulären kommunistischen Partei vereinigt war, wurde wie die Sowjetische Kommunistische Partei reorganisiert. Dabei wurde die Zone um eine "Demokratie der Leute" gebaut. Marxistische und leninistische Ideale wurden in den Schulen unterrichtet.

Beide Marx und Lenin glaubt daran, dass Religion ein Artefakt von Kapitalismus war. Lenin sagte einmal, "Religion ist das Opium der Menschheit. Religion ist eine Art von geistigem Schnaps, darin die Sklaven des Kapitalismuses ihr menschliche Image ertränken."

Es gab drei große politische Parteien außer der SED: eine christliche demokratische Union, eine Partei der Bauern, und eine Partei der militaristischen Offiziere. Die drei Parteien waren dienstbar zu der SED, so in Wirklichkeit war es die SED oder gar nichts.

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Ein Poster von der CDU


1946 80% der Ostdeutschen waren evangelisch, 12% waren katholisch, und 1% waren Baptist. Am Anfang verstanden die Behörden die anti-Nazi Haltung der Kirche, deshalb konnte die Kirche noch in staatliche Universitäten unterrichten und ihre sozialen Programme aufrechterhalten.

Als eine marxistische Partei hatte die SED wenig Bedarf für Religion. Der Staat benutzte Belästigung und Diskriminierung, um die Leute davon zu überzeugen, dass sie ihre Gläubigkeit hinterlassen sollten. Die sozialistische Vergötterung der Menschheit war auch eine Verlockung. Bald eliminierte die DDR die Rolle der Kirche im Unterricht, und beschränkte die Kirche auf Tätigkeiten, die mündlich in der Kirche gemacht wurde. Wegen der Opposition der Kirche verbot die DDR die Evangelische Jugend Zeitung und befahl der Staat der Polizei Kirchen durchzusuchen.

Bald sah der Staat daran, dass direkte Verfolgung nicht erfolgreich war. Nach dem Aufstand der Arbeiter im Juni 1953 wurde eine neu Maßnahme eingeführt: wissenschaftliche atheistische Propaganda. 1953 wurde ein Gesetz erlassen, die die Ehe und andere Familie-Angelegenheiten in die Händen des Staat legtenes. Staatliche Jugendgruppen wie die Freie Deutsche Jugend und die Pioneers wurden gegründet, deren Versammlungen zusammen mit den Versammlungen der kirchliche Jugendgruppen und Gottesdienst gemacht wurde. 1954 wurde die Jugendweihe begonnen, um die Firmung zu ersetzen. In den 70er Jahren beteiligten 97-98% der vierzehnjährigen Kinder sich an der Jugendweihe.

aufstand.jpg<--- Der Aufstand der Arbeiter im Juni 1953

Trotz dem Grundgesetz konnte die Kirche die Steurn-Listen nicht zugegriffen. Der Staat richtete neue Taufe, Ehe, und Bestattung Zeremonien ein. 1958 nahm die SED die "Zehn Gebote der Socialistische Moralität" an. Wenn man kein Mitglied der Freie Deutsche Jugend war, konnte man in der Universität nicht studieren. Nach 1970 musste die Kirche staatliche Erlaubnis bekommen um Paraden, Vorträge, und Konzerte zu halten, deswegen wurden sie wesentlich verboten.

Am 4. September 1989 begann die Montagsdemonstrationen, die als normale Gebete für Frieden in der Nikolai Kirche angefangen hatte, in Leipzig. Karl Marx Platz wurde voll gemacht. Bald haben Tausende von Leute sich in vielen Städten versammelt, um die Montagsdemonstrationen teilzunehmen. Am 9. Oktober haben 70,000 Leute sich in Leipzig versammelt. An 16. Oktober haben 120,000 Leute sich versammelt. Die nächste Woche waren 320,000 Leute da. Dieser Druck führte zu dem Mauerfall.

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Montagsdemonstrationen in Leipzig

Bedeutung, gestern und heute (Amy)

Glossar
das Wunschild,-er -- Ideals
die Ursache -- cause
die Einschraenkungen-- restrictions
ver/einigen -- to unite
hineinpassen -- to fit into
begrenzt -- limited


Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Deutschland geteilt, und fast das ganze Land war zerstört—Deutschland hatte keine gemeinsame Identitaet und in Ostdeutschland wollte die Sozialistische Einheitspartei Deustchalnd (SED) ein vereinigtes nationales Bild bauen. Um das zu machen, wollte die SED die ostdeutsche Bevölkerung durch kommunistiche und sozialistische (und athiestische) Wunschbilder zusammen bringen.

Die SED dachte, dass Religion eine Problem für ihres Ziel war. Religion war etwas, was die Regierung nicht kontrollieren konnte. Die SED hatte Angst, dass wenn sie nicht beherrscht, an was das Volk glaubte, würden sich die Leute zusammen gegen, statt für, die nationale Ursache einigen. Und deswegen haben sie Religion stark begrenzt. Die SED machte nie ein Gesetz, das „Man kann nicht religiös sein“ sagte. Sie hatte das nicht gemacht, teilweise, weil die religioesen Leute auch mit den kommunistischen Leute in der Nazi Zeit verurteilt wurden, und so hatte die SED fuer die Kirche Respekt und Mitgefuehl. Aber die Regierung machte viele Einschränkungen der Religion und versuchte religiöse Zeremonien und Praxen durch staatliche Organizationen zu ersetzen. Zum Beispiel, statt Kirchjugendgruppen, gab es die Freie Deutsche Jugend. Statt christlicher Hochzeiten, gab es staatliche Hochzeiten, und auch Begräbnisse. Auch wurde „staatliche Sittlichkeiten“, nicht Religion, in der Schule unterrichtet. Aber am wichtigsten gab es die Jugendweihe. Staat einer Kommunion, in der ein Jugendlichen zur Gott schwören wurde, schwüren sie zu der Staat.
external image 30008409-r%20copy.jpg<-- Eine Jugendweihe in Ost Deutschland

Jedoch sogar mit (und auch teilweise wegen) diesen Einschränkungen spielte Religion eine wichtige Rolle in der DDR. Weil der Staat Religion zu kontrolliern und verboten versuchte, hatten die Leute ein Teil von ihrer Freiheit verloren. Sie konnten nicht offen mit ihrem Glauben sein, und sie konnten nicht ihre eigene Identität haben. Man konnte nicht der Mensch, der er will, sein, weil er zu der nationalischer Identität hineinpassen musste.

Aber manche Leute waren noch religiös. Sie rebellierten gegen dem Staat mit kleinen Aktionen. Zum Beispiel schworen manche Jugendlichen in der Jugendweihe zu Gott, sogar wenn sie wussten, dass sie zu dem Staat schwören sollten. Und die lutherische Kirche kooperierte mit dem Staat auf bestimmten Problemen, so dass wenn sie mit dem Staat nicht zustimmte, konnte sie so sagen ohne, geschadet zu werden. Aber in der 80er Jahre hatten die Kirche und der DDR Problemen, und dann rebellierten die Menschen im ernst. Für diese Leute hatte Religion mehr Wichtigkeit, weil sie es fast verloren hatte. Heute halten diese Leute Religion sehr wichtig, weil sie sich noch an eines Zeit erinnern, wenn sie fast keine religiöse Freiheit hatte. Aber für andere Leute hatte Religion noch keine Bedeutung wegen der athiestishe Propoganda der SED. Nach der Vereinigungs Deutschland glaubten 70% von Ostdeutschen an Gott nicht. Für diese Leute heisst die Bedeutung von Religion, dass es keine Bedeutung hat.

Wie es für die Jugend der DDR war (Johnathan)

Glossar

der Reiz-allure
Saatsverehrung-state worship
der Fehler-flaw
fühlbares--palpable
das Zugehörigkeitsgefühl-sense of belonging

Religion hatte einen starken Reiz für idealistische Leute in der DDR, und keine Leute sind so idealistisch wie die Jugend. Der Unterschied zwischen Religion im Westen und Religion im Osten war, glaube ich, die Alternative. Im Westen war die Alternative Apathie. Im Osten war die Alternative Staatsverehrung. Ich glaube, der Reiz war der Unterschied zwischen etwas Ewigem und etwas Unbeständigem. Es war leicht genug, die Fehler des Staates zu sehen. Demgegenüber hat Gott keine Fehler. Die Kirche war auch der Underdog und der Rebell. Eine unmittelbare Oposition gibt Spiritualität, die einen privaten und geistigen Kampf ist, eines fühlbares Element. Religion gibt auch ein Zugehörigkeitsgefühl, das ironisch spärlich in der sozialistische Gesellschaft war.

Die Reputation Heute (Amy)

Glossar

entmutigt -- discouraged
begruessen -- to appreciate
evangelisch -- protestant

30008409-r%20copy.jpg

Heute haben viele Ausländer die Eindruck, dass in der DDR es kein Religion gab, und dass zu dieser Zeit Religion wirklich im Gesetz verboten war. Was viele Leute nicht wissen ist, dass die Konstitution der DDR der ostdeutsche Bevölkerung religiöse Freiheit gab. Religion war nur streng begrenzt und entmutigt. Tatsächlich begrüsste die SED die Wohltätigkeit der Kirche. Es stimmt, dass die SED dachte, dass Religion nur das „Opium der Massen“ war, aber sie hoffte diese Opium für die Staat nutzlich sein konnte. Aber immer noch wollte die SED den Einfluss der Religion zu, und so jetzt glauben Leute, dass die SED Religion total hasste. Das ist auf jeden Fall nicht total wahr.

Und die Reputation von Religion heute in Deutschland ist auch anders. Teilweise wegen der religiösischer Revolution der 80er Jahre haben die Deutschen mehr religiöse Freiheit, und deswegen begrüssen manche Leute ihre Religion mehr. Auch sind die Zahlen von Deutschen, die an Gott glauben, immer höher. Mehr Leute sind heute in der Kirche als zuvor. Christiliche Kirchen haben jedes Jahr weniger und weniger Leute, die die Kirche verlassen, und mehr Leute kommen. Es ist ähnlich in der katholische Kirche. Nach der Fall der Mauer haben 14.500 Leute die katholische Kirche verlassen. 2002 war die Nummer nur 3.000. Auch in der evangelischer Kirche gab es heute mehr junge Leute. Religion ist noch kontrovers in Deutschland, aber manche Leute glauben, dass Religion sie mit Veränderungen, die noch von der Vereinigung Deutschland kommen, helfen kann. Auch kann man heute in Deutschland stolz wegen Religion sein, weil es jetzt einen deutschen Papst gibt. Religion in Deutschland hat immer eine neue Identitaet.
external image ratz.jpgDer Papst Ratzinger

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Heydeman, Günther and Lothar Kettenacker. Kirchen in der Diktatur: Drittes Reich und SED Staat. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht,1993.
Dieses Buch behandelt sich um die Zeit Hitler und die Zeit der SED. Es ist eine Sammlung von Texten, die um die Interaktion von Totalitarismus mit Religion und die Wichtigkeit der Religion zu der Gesellschaft gehen.

Lüde, Marie-Elisabeth. Biblische Motive und Mythen in der DDR-Literatur. Berlin: Walter de Gruyter, 1993.
geht um die Verbindung von christlichen Geschichten und Ideen und sozialistischer Literatur trotz des Gegensatzs von der Sozialistischen Partei zu Religion.

Swoboda, Jörg. Revolution of the Candles. Macon: Mercer University Press, 1996.
--Ein christlicher Ausblick von Leben in der DDR. Dieser Text geht um Verfolgung und Verhaftungen, zu denen sich die Christen äußerten, und einen Auszug aus der DDR.

Schäfer, Bernd. Staat und katholische Kirche in der DDR. Köln: Böhlau,1999.
Dieses Buch geht um die Politik unter der Kirche, den Sowjeten, und der SED. Es ist jährlich organiziert und schwingt zwischen der Politik und der Reaktion der Kirche zu den gemachten Entscheidungen.

Hermann, Friedrich-Georg. Der Kampf gegen Religion und Kirche in der Sowjetischen Besatzungszone Deutschlands. Stuttgard: Quell-Verlag, 1966.
Dieses Buch geht um die atheistische Propaganda. Es diskutiert auch das Dogma jedes sozialistischen Theoretiker gegen Religion. Die Jugendweihe und blasphemishe Literatur werden uach diskutiert. Hauptsächlich geht das Buch um die Bemühungen der DDR gegen Religion.

Die DDR, die Kirche, und die Oppositionsbewegung

DDR und die Kirche
Diese Webseite beschreibt die Entwicklung der evangelischen Kirche von dem Ende des Krieges bis zur Wiedervereinigung.

Kirche und Religion in der DDR

Kirche und Religion in der DDR
Diese Webseite behandelt der ueberall Geschichte von Religion und Kirche in der DRR. Es erklaert wie die DDR versucht Religion mit Kommunismus zu ersetzen, die Rolle der Kirche in der DDR und Weinachten ohne Religion in der DDR. Mit jedem Thema gibt es ein Link, zu ein andere Webseite, mit mehrer Information.

Kirchengeschichte der DDR

DDR-Kirche
Diese Website hat eine lange detalierte Geschichte der Kirche in der DDR. Es ist organiziert in Jahren und vier Themen fuer jede Jahrzeit--Gesellschaft, Kirche, Staatskirche, und Theologie.Die Geschichte beginnt mit der Wideraufbau von Deutschland nach der Zweiten Welt Krieg, und endet mit der Fall der Mauer.

Germany: Rediscovering Religion (26.05.2005)

Rediscovering religion
Diese Artikle geht um die Rolle, dass Religion in Deutschland heute spielt. Es hat Fakten ueber die Zahlen von Leute, die religioes sind, in Deutschland, mit besonderen Fakten ueber Religion in Deutschland nach der Fall der Mauer.

Germany: Religion in the Former East Germany

Religion in the Former East
Diese about.com Artikel hat eine Geschichte ueber Religion in der DDR, speziell von der Perspektive eines Atheist.



Outline:

I. Einleitung zum Thema
A. Die Geschichte--der DDR war ein sozialistischer Staat, und den Ideen von Karl Marx und anderen Sozialisten wurden eingebaut.
B. Religion nach den zweiten Welt Krieg--Von den Religiösen, die noch in der DDR lebten, waren die meisten (50% des Volkes) Protestanten und eine Minderheit (7%) Katholiken (Die DDR, die Kirche, und die Oppositionsbewegung).
C. Wie es war fuer die Religioesen--Die DDR propagierte eher atheistische Weltanschauungen
1.Unterdrücken der Religion mit Taten wie der Jugendweihe und einem Art schwarzer Liste
D. Weil Religion veboten war, haben die Ost Deutschen ein teil ihres Freiheit verloren. Sie haben dagegen rebelliert, und heute kann man den Effekt dieses Verbotes in Deutsche Religion sehen.

II. Eine kurze Geschichte von Religion in der DDR.


A. Nach dem Zweiten Welt Krieg gab es viele politische Parteien in der DDR, aber bald wurden die sociale demokratische Partei und die kommunistische Partei eine Parteie. Dann wurde die SED geboren als die andere Partei sich in Fassaden verwandelten.
B. Von 1947-1948 wurde die SED auf Stalinismus umgestellt und die Mitgleider, die als unzuverlässig erachtet wurden, wurden eliminiert.
C. In 1946 wurden 80% von der Menschen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands als evangelisch bezeichnet. 12% waren katholisch.
D. Die SED war eine marxistische Organisation mit wenigem Bedarf für Religion. Um Leute anzuwerben, machte die DDR pseudoreligiöse Veranstaltungen.
E. Die Pflichten der Kirche der DDR wurden limitiert. Die Kirche konnte nicht mehr in Pädagogik beteiligen. Die SED gründete viele Jugendorganisationen wie die Freie-Deutsche-Jugend und die Pioneers.
F. Nach dem Aufstand der Arbeiter im Juni 1953 wurde eine neue Maßnahme eingeführt: wissenschaftliche atheistische Propaganda. Diese Propaganda schloss die Jugendweihe ein.
G. In den 70er Jahren beteiligten sich 97-98% der vierzehnjährigen Kinder an der Jugendweihe.
H. Vormilitärischübungen wurden in Jahr 1979 in der eingeführt. Die Kirche antwortet mit dem “Schulung für Frieden” Plan.
I. Es gab eine religiöse Revolution durch den 80er Jahre bis die deutsche Wiedervereinigung.

III. Bedeutung


A. In der DDR war Religion zumeist verboten. Es geht gegen die kommunistische und sozialistische
Wunschbilder, die die SED verwirklichen wollte
B. Die Leute haben ein Teil ihres Freiheit verloren wegen dieses Verbot. Die SED hatte Religion mit sozialistischen Ideen und Praktiken ersetzt, um eine neue sozialistische und nationalistische Identitaet zu bauen.
1. In der Schule wurde "sozialistiche Sittlichkeiten" gelehrt, sondern Religion
2.Statt religieoser Zeremonien hatte die SED sozialistische Zeremonien, z.B gab es sozialistische Taufe, Hochzeiten, und Begraebnisse.
3. Statt christliche Jugendgruppe, hatte die SED sozialistische Gruppen, die die Regierung fuerht.
4. Die SED hat die Jugendweihe zu neuem Lebsen erweckt, um die Kommunion zu ersetzen
C. Bedeutung Heute— man kann an die religiöse Revolution nachdenken und erinnert sich an der Zeit, wenn er fast kein Freiheit hat.
D. Teilweise wegen dieser Revolution hat man in Deutschland heute mehr religiöse Freiheit, und Leute können sich erinnern an eine Zeit, wenn sie so eine Freiheit nicht hat.

IV. Wie es fuer die Jugendlichen war
A. Es stimmt, dass viele junge Leute an der “Revolution” und Religion glaubte.
1. Die athiestische Ideale der SED machten Leerheit.
2. Leute haben für Tausende von Jahren an einen Gott geglaubt, und es würde überraschend sein wenn ein Staat oder eine Partei Gott ersetzen könnte.
B. Junge Leute wurden verhaftet wegen ihrer christlichen Ideale. Religion impft Ziel in jemand ein.

V. Die Reputation Heute


A. Nicht mehr wird Religion praktisch verboten. Als Teil des Staats Deutschland darf man Religion frei ausüben
B. Im 2005 haben mehrer junger Leute sich in der Kirche interessiert, am meisten in Ost Deutschland, wo früher konnten sie nicht religiös sein
C. Nach der Fall der Mauer haben 14.500 Leute die catholische Kirche verlassen. Im Jahre
2002 war die Nummer nur 3.000


VI. Gruppe Teilen

A. Johnathon wird die Geschichte rechechieren, und forschen die Thema von jungen Leute in der DDR und ihre Religion.
1. Er wird erklaeren wie die SED Religion in der DDR verboten hat, und was sie gemacht hat, um Gott und Religion mit der Stadt und Sozialismus zu ersetzen.
2. Er wird konzentrieren an wie die Jugendlichen zu dieser Zeit reagiert hat, und was sie gegen die Stadt gemacht hat, und wie ihre Aktionen ihrer Religion beeinflusst haben.
B. Amy wird ueber die Wichtigkeit von Religion in der DDR und die Wichtigkeit Heute rechechieren. Sie wird auch die Reputation von Religion in Deutschland und gerade nach der Mauerfall forschen.
1. Sie wird erklaeren, wie die SED die Religion des Volkes beeinflusst hat, und wie was die SED in der DDR gemacht hat, und wie die Aktionen der SED noch heute Auswirkungen haben.
2. Sie wird erklaeren, was fuer eine Rolle Religion in Deutschland spielt, und ob die Rolle wegen der SED geandert war.
C. Wir sollen die erste Draft deises Aufsatz am Feb. 19 fertig haben.




Manche Leute glauben, dass es in der DDR keine Religion gab. Doch das stimmt nicht. Die Religion war nie praktisch verboten, sondern sehr streng beobachtet. Nach dem zweiten Weltkrieg hat die SED in Ostdeutschland geherrscht, und sie versuchte ein gemeinsames sozialistisches nationales Bild zu bauen. Hier ist was sie gemacht haben.

Eine kurze Geschichte von Religion in der DDR (Johnathan)

Glossar

die Anstengungen-efforts
die Behörden-authorities
aufrechterhalten-to maintain
die Verfolung-persecution
die Taufe-Christening

Von 1947 bis 1948 wurde die Sozialistische Einheitspartei Deutschlands von den Anstrengungen der kommunistischen Mitglieder stalinisiert. Die SED, die früher mit der unpopulären kommunistischen Partei vereinigt war, wurde wie die Sowjetische Kommunistische Partei reorganisiert. Dabei wurde die Zone um eine "Demokratie der Leute" gebaut. Marxistische und leninistische Ideale wurden in den Schulen unterrichtet.

Beide Marx und Lenin glaubt daran, dass Religion ein Artefakt von Kapitalismus war. Lenin sagte einmal, "Religion ist das Opium der Menschheit. Religion ist eine Art von geistigem Schnaps, darin die Sklaven des Kapitalismuses ihr menschliche Image ertränken."

Es gab drei große politische Parteien außer der SED: eine christliche demokratische Union, eine Partei der Bauern, und eine Partei der militaristischen Offiziere. Die drei Parteien waren dienstbar zu der SED, so in Wirklichkeit war es die SED oder gar nichts.

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Ein Poster von der CDU


1946 80% der Ostdeutschen waren evangelisch, 12% waren katholisch, und 1% waren Baptist. Am Anfang verstanden die Behörden die anti-Nazi Haltung der Kirche, deshalb konnte die Kirche noch in staatliche Universitäten unterrichten und ihre sozialen Programme aufrechterhalten.

Als eine marxistische Partei hatte die SED wenig Bedarf für Religion. Der Staat benutzte Belästigung und Diskriminierung, um die Leute davon zu überzeugen, dass sie ihre Gläubigkeit hinterlassen sollten. Die sozialistische Vergötterung der Menschheit war auch eine Verlockung. Bald eliminierte die DDR die Rolle der Kirche im Unterricht, und beschränkte die Kirche auf Tätigkeiten, die mündlich in der Kirche gemacht wurde. Wegen der Opposition der Kirche verbot die DDR die Evangelische Jugend Zeitung und befahl der Staat der Polizei Kirchen durchzusuchen.

Bald sah der Staat daran, dass direkte Verfolgung nicht erfolgreich war. Nach dem Aufstand der Arbeiter im Juni 1953 wurde eine neu Maßnahme eingeführt: wissenschaftliche atheistische Propaganda. 1953 wurde ein Gesetz erlassen, die die Ehe und andere Familie-Angelegenheiten in die Händen des Staat legtenes. Staatliche Jugendgruppen wie die Freie Deutsche Jugend und die Pioneers wurden gegründet, deren Versammlungen zusammen mit den Versammlungen der kirchliche Jugendgruppen und Gottesdienst gemacht wurde. 1954 wurde die Jugendweihe begonnen, um die Firmung zu ersetzen. In den 70er Jahren beteiligten 97-98% der vierzehnjährigen Kinder sich an der Jugendweihe.

aufstand.jpg<--- Der Aufstand der Arbeiter im Juni 1953

Trotz dem Grundgesetz konnte die Kirche die Steurn-Listen nicht zugegriffen. Der Staat richtete neue Taufe, Ehe, und Bestattung Zeremonien ein. 1958 nahm die SED die "Zehn Gebote der Socialistische Moralität" an. Wenn man kein Mitglied der Freie Deutsche Jugend war, konnte man in der Universität nicht studieren. Nach 1970 musste die Kirche staatliche Erlaubnis bekommen um Paraden, Vorträge, und Konzerte zu halten, deswegen wurden sie wesentlich verboten.

Am 4. September 1989 begann die Montagsdemonstrationen, die als normale Gebete für Frieden in der Nikolai Kirche angefangen hatte, in Leipzig. Karl Marx Platz wurde voll gemacht. Bald haben Tausende von Leute sich in vielen Städten versammelt, um die Montagsdemonstrationen teilzunehmen. Am 9. Oktober haben 70,000 Leute sich in Leipzig versammelt. An 16. Oktober haben 120,000 Leute sich versammelt. Die nächste Woche waren 320,000 Leute da. Dieser Druck führte zu dem Mauerfall.

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Montagsdemonstrationen in Leipzig

Bedeutung, gestern und heute (Amy)

Glossar
das Wunschild,-er -- Ideals
die Ursache -- cause
die Einschraenkungen-- restrictions
ver/einigen -- to unite
hineinpassen -- to fit into
begrenzt -- limited


Nach dem zweiten Weltkrieg wurde Deutschland geteilt, und fast das ganze Land war zerstört—Deutschland hatte keine gemeinsame Identitaet und in Ostdeutschland wollte die Sozialistische Einheitspartei Deustchalnd (SED) ein vereinigtes nationales Bild bauen. Um das zu machen, wollte die SED die ostdeutsche Bevölkerung durch kommunistiche und sozialistische (und athiestische) Wunschbilder zusammen bringen.

Die SED dachte, dass Religion eine Problem für ihres Ziel war. Religion war etwas, was die Regierung nicht kontrollieren konnte. Die SED hatte Angst, dass wenn sie nicht beherrscht, an was das Volk glaubte, würden sich die Leute zusammen gegen, statt für, die nationale Ursache einigen. Und deswegen haben sie Religion stark begrenzt. Die SED machte nie ein Gesetz, das „Man kann nicht religiös sein“ sagte. Sie hatte das nicht gemacht, teilweise, weil die religioesen Leute auch mit den kommunistischen Leute in der Nazi Zeit verurteilt wurden, und so hatte die SED fuer die Kirche Respekt und Mitgefuehl. Aber die Regierung machte viele Einschränkungen der Religion und versuchte religiöse Zeremonien und Praxen durch staatliche Organizationen zu ersetzen. Zum Beispiel, statt Kirchjugendgruppen, gab es die Freie Deutsche Jugend. Statt christlicher Hochzeiten, gab es staatliche Hochzeiten, und auch Begräbnisse. Auch wurde „staatliche Sittlichkeiten“, nicht Religion, in der Schule unterrichtet. Aber am wichtigsten gab es die Jugendweihe. Staat einer Kommunion, in der ein Jugendlichen zur Gott schwören wurde, schwüren sie zu der Staat.
external image 30008409-r%20copy.jpg<-- Eine Jugendweihe in Ost Deutschland

Jedoch sogar mit (und auch teilweise wegen) diesen Einschränkungen spielte Religion eine wichtige Rolle in der DDR. Weil der Staat Religion zu kontrolliern und verboten versuchte, hatten die Leute ein Teil von ihrer Freiheit verloren. Sie konnten nicht offen mit ihrem Glauben sein, und sie konnten nicht ihre eigene Identität haben. Man konnte nicht der Mensch, der er will, sein, weil er zu der nationalischer Identität hineinpassen musste.

Aber manche Leute waren noch religiös. Sie rebellierten gegen dem Staat mit kleinen Aktionen. Zum Beispiel schworen manche Jugendlichen in der Jugendweihe zu Gott, sogar wenn sie wussten, dass sie zu dem Staat schwören sollten. Und die lutherische Kirche kooperierte mit dem Staat auf bestimmten Problemen, so dass wenn sie mit dem Staat nicht zustimmte, konnte sie so sagen ohne, geschadet zu werden. Aber in der 80er Jahre hatten die Kirche und der DDR Problemen, und dann rebellierten die Menschen im ernst. Für diese Leute hatte Religion mehr Wichtigkeit, weil sie es fast verloren hatte. Heute halten diese Leute Religion sehr wichtig, weil sie sich noch an eines Zeit erinnern, wenn sie fast keine religiöse Freiheit hatte. Aber für andere Leute hatte Religion noch keine Bedeutung wegen der athiestishe Propoganda der SED. Nach der Vereinigungs Deutschland glaubten 70% von Ostdeutschen an Gott nicht. Für diese Leute heisst die Bedeutung von Religion, dass es keine Bedeutung hat.

Wie es für die Jugend der DDR war (Johnathan)

Glossar

der Reiz-allure
Saatsverehrung-state worship
der Fehler-flaw
fühlbares--palpable
das Zugehörigkeitsgefühl-sense of belonging

Religion hatte einen starken Reiz für idealistische Leute in der DDR, und keine Leute sind so idealistisch wie die Jugend. Der Unterschied zwischen Religion im Westen und Religion im Osten war, glaube ich, die Alternative. Im Westen war die Alternative Apathie. Im Osten war die Alternative Staatsverehrung. Ich glaube, der Reiz war der Unterschied zwischen etwas Ewigem und etwas Unbeständigem. Es war leicht genug, die Fehler des Staates zu sehen. Demgegenüber hat Gott keine Fehler. Die Kirche war auch der Underdog und der Rebell. Eine unmittelbare Oposition gibt Spiritualität, die einen privaten und geistigen Kampf ist, eines fühlbares Element. Religion gibt auch ein Zugehörigkeitsgefühl, das ironisch spärlich in der sozialistische Gesellschaft war.

Die Reputation Heute (Amy)

Glossar

entmutigt -- discouraged
begruessen -- to appreciate
evangelisch -- protestant

30008409-r%20copy.jpg

Heute haben viele Ausländer die Eindruck, dass in der DDR es kein Religion gab, und dass zu dieser Zeit Religion wirklich im Gesetz verboten war. Was viele Leute nicht wissen ist, dass die Konstitution der DDR der ostdeutsche Bevölkerung religiöse Freiheit gab. Religion war nur streng begrenzt und entmutigt. Tatsächlich begrüsste die SED die Wohltätigkeit der Kirche. Es stimmt, dass die SED dachte, dass Religion nur das „Opium der Massen“ war, aber sie hoffte diese Opium für die Staat nutzlich sein konnte. Aber immer noch wollte die SED den Einfluss der Religion zu, und so jetzt glauben Leute, dass die SED Religion total hasste. Das ist auf jeden Fall nicht total wahr.

Und die Reputation von Religion heute in Deutschland ist auch anders. Teilweise wegen der religiösischer Revolution der 80er Jahre haben die Deutschen mehr religiöse Freiheit, und deswegen begrüssen manche Leute ihre Religion mehr. Auch sind die Zahlen von Deutschen, die an Gott glauben, immer höher. Mehr Leute sind heute in der Kirche als zuvor. Christiliche Kirchen haben jedes Jahr weniger und weniger Leute, die die Kirche verlassen, und mehr Leute kommen. Es ist ähnlich in der katholische Kirche. Nach der Fall der Mauer haben 14.500 Leute die katholische Kirche verlassen. 2002 war die Nummer nur 3.000. Auch in der evangelischer Kirche gab es heute mehr junge Leute. Religion ist noch kontrovers in Deutschland, aber manche Leute glauben, dass Religion sie mit Veränderungen, die noch von der Vereinigung Deutschland kommen, helfen kann. Auch kann man heute in Deutschland stolz wegen Religion sein, weil es jetzt einen deutschen Papst gibt. Religion in Deutschland hat immer eine neue Identitaet.
external image ratz.jpgDer Papst Ratzinger

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