Staatssicherheit (Stasi)

ROUGH DRAFT (1)

Geschichte
Wahrend des kalten Kriegs des zwansigsten Jahrhunderts, wurde Deutschland zwischen der Bundesrepublik Deutschland (BRD) im West und der Deutsche Demokratische Republik (DDR) im Ost abgeteilt. In der DDR hat die Regierung die Staatsbürger beobachten und stark kontrollieren versucht. Deshalb hat sie ein Amt gegründet, das Ministerium für Staatssicherhiet (MfS), das oft als "Stasi" bekannt und befürchtet wurde.
Das Ministerium für Staatssicherheit wurde am 8. Februar 1950 in Ost-Berlin gegründet, unter seinem ersten Minister Wilhelm Zaisser. Am Anfang hatte die Sowjetunion viel Einfluss über dieser Dienststelle, die als beide Geheimpolizei und Spionagedienst funktionierte, besonders durch der Arbeit von Erich Mielke. Viele Arbeiter bei dem Ministerium wurden von den Sowjets sogar ausgebildet, und deshalb gleichte es dem KGB der Sowjetunion. Nach Zaisser und sein Nachfolger Ernst Wollweber, war Mielke der Minister des MfS von 1957 bis zum Ende der Organisation in 1989. In den Fünfziger und Sechsiger war das Ziel des Ministeriums die DDR und ihre kommunistische Partei zu schützen, durch Spionage gegen ihre Staatsbürger, aber hauptsätlich gegen Westdeutschland. Das Ministerium wurde deshalb als "Schild und Schwert der Partei" bekannt. 1974 entdeckte der West, dass die Stasi sogar einen Agent, Günter Guillaume, im Büro des Kanzlers Westdeutschlands Willy Brant hatte. Später in den Siebziger, als die Beziehung zwischen (der?)Ost und West weniger feindlich wurde, konzentrierte die Stasi nach Innen. In diesen Jahren nahmen die Zahl von Arbeiter und Informanten bei dem Ministerium großartig zu, um die Aktivitäten der Staatsbürger der DDR zu beobachten, und dafür hatte die Stasi Akten für ungefahr funfzig Prozent der Bürger. Nach dem Wende von 1989, wurde das MfS am 17. November 1989 abgeschafft.
Leute konnten miteinander nicht sicher sprechen, weil die Stasi horchen konnte. (Die?) Leute waren sehr ver
ängstigt. Alle wissen, dass der Mann der Frau oder die Frau des Manns konnte Spion sein. Niemand konnte sicher mit jemandem sprechen. Es gibt irgendwo Angst.


Meinungen der Studenten
Studenten hätten nicht vermutlich das Stasi gemocht. Die Stasi wurde von den Ermordungen vorgeworfen. Gegen die Ostdeutschen Leute benutzte sie Folterung und Eingeschüchterung. Normalerweise hassen Studenten diese Sachen, weil sie Frieden und Freiheit wollen. Im Jahre 1989 mit Zorn drangen die Leute die Büros der Stasi ein, und deshalb zerrisste die Stasi viel ihrer Staatsbürgerakten. Aber am 20. Dezember 1991 erlaubte ein neues Gesetz die Leute, deren Akten nicht gebrannt wurde, ihre Unterlagen zu sehen. Heute prüfen Begleitungen diese Stasidokumente, die zerfetzt wurden.


Die Gegenwart
Die Stasi war eine gewaltige und massgebliche Institution, dass die Osten Deutsche Volke betätigt hat. Obwohl es nicht mehr existiert, fühlen viele Leute sich von der Regierung und von der Stasi betrogen. Ausserdem fühlen sich Inoffizielle Mitarbeiter, dass sie ihre Familie und Freunde betrogen haben. Viele Menschen vergleichen die Stasi mit der Gestapo, weil beide sehr manipulativ waren. Nach der Stasi beendet war, fanden die Ostdeutsche Leute, dass ihre Familien, ihre Nachbarn, und andere auseinander spionierten. Sie wurden geärgert und enttäuscht miteinander. Es war sehr schädlich.

In der Gegenwart ist die Stasi nicht respektiert. In dem Film Das Leben der Anderen ist die Stasi bedrückend und beherrschend. Sie ruiniert die Leben einiger Leute. Im Jahre 1999 erschien in Der Spiegel ein Handelsartikel, der behauptete, dass die Stasi einige Leute zu Strahlung ausgesetzt hat.

Nützliche Vokabeln:

das Amt, die Dienststelle - agency

die Geheimpolizei - secret police

der Spionagedienst - spy agency

ausbilden - train

schützen - protect

die Beziehung - relationship

zunehmen - increase, grow

beobachten - observe, monitor

die Akte - file

abschaffen - abolish

die Ermordung - assassination

die Folterung - torture

die Eingeschuechterung - intimidation

Aufgababteilung: Taylor und Phillippe haben die Teile der Übersicht zusammen in den ersten Entwurf aufgenommen und die Vokabelliste von der ersten Hälfte gemacht. Sie haben die Geschichte geschrieben. Michael hat die zweiten Hälfte der Vokabelliste gemacht und den Entwurf redigiert. Er hat Meinungen der Studenten und solche Die Gegenwart geschrieben.


Bibliography:

Dennis, Mike. The Stasi: Myth and Reality. London, 2003.

Behnke, Klaus und Juergen Wolf, Stasi auf dem Schulhof. Berlin, 1998.

Curry, Andrew. "Piecing Together the Dark Legacy of East Germany's Secret Police." Wired Magazine. 18 January 2008. <www.wired.com/politics/security/magazine/16-02/ff_stasi>.

Lewis, Derek. "The Lexicon of the Stasi: Language in the Service of the State." Europa January 1999.

Gieseke, Jens. Mielke-Konzern: Die Geschichte der Stasi 1945-1990. Deutsche Verlags-Anstalt: Stuttgart, 2001.

Riecker, Ariane, Annett Schwarz, und Dirk Schneider. Stasi intim: Gespräche mit ehemaligen MfS-Angehörigen. Forum Verlag: Leipzig, 1990.

Barker, Peter. "Stasi." Encyclopedia of German Culture. Ed. John Sanford. Routledge: NY, 1999.

"Rekonstruktion zerrissener Unterlagen." BStU. 20 Januar 2008. <http://www.bstu.bund.de/cln_029/nn_715182/DE/Archiv/Rekonstruktion/rekonstruktioninhalt.htmlnnn=true >.




OUTLINE
1. der Anfang: Die Ministerium fuer Staatssicherheit war die Geheimpolizei und Geheimdienst von DDR. Das Hauptbuero war im Ost Berlin.

2. die Geschichte: Das Ministerium für Staatssicherhiet (MfS, oft als "Stasi" bekannt) wurde am 8. Februar 1950 in Ost-Berlin in der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik gegründet, unter seinem ersten Minister Wilhelm Zaisser. Am Anfang hatte die Sowjetunion viel Einfluss über dieser Dienststelle, die als beide Geheimpolizei und Spionagedienst funktionierte, besonderes durch der Arbeit von Erich Mielke. Viele Arbeiter bei dem Ministerium wurden von den Sowjets sogar ausgebildet, und deshalb gleichte es dem KGB der Sowjetunion. Nach Zaisser und sein Nachfolger Ernst Wollweber, war Mielke der Minister des MfS von 1957 bis zum Ende der Organisation in 1989. In den fünfziger und sechsiger war das Ziel des Ministeriums die DDR und ihre kommunistische Partei zu schützen, durch Spionage gegen ihre Staatsbürger, aber hauptsätlich gegen Westdeutschland. Das Ministerium wurde deshalb als "Schild und Schwert der Partei" bekannt. In 1974 entdeckte der West, dass die Stasi sogar einen Agent, Günter Guillaume, im Büro des Kanzlers Westdeutschlands Willy Brant hatte. Später in den siebziger, als die Beziehung zwischen Ost und West leichter geworden war, konzentrierte die Stasi nach Innen. In diesen Jahren nahmen die Zahl von Arbeiter und Informanten bei dem Ministerium großartig zu, um die Aktivitäten der Staatsbürger der DDR zu beobachten, und dafür hatte die Stasi Ablagen für ungefahr funfzig Prozent der Bürger. Nach dem Wende von 1989, und nach der Abschaffung des MfS am 17. November 1989, brannte die Stasi viel dieser Ablagen, aber am 20. Dezember 1991 ein neues Gesetz erlaubte die Leute, deren Ablagen nicht gebrannt geworden war, ihre Ablagen zu sehen.

3. die Bedeutung: Die Stasi war eine gewaltige und massgeblich Institution, dass die Osten Deutsche Volke betaetigt hat. Es hat mit der Berliner Mauer und Kommunismus kollabiert. Ohwohl es nicht mehr existiert, fuehlen viele Leute sich betrogen. Inoffizielle Mitarbeiter haben ihre Familie und Freunde betrogen. Menschen vergleichen die Stasi mit der Gestapo. Beide waren sehr manipulativ. Heute pruefen Begleitungen Stasi Dokumente, dass zerfetzt waren.

4. Studenten haetten nicht vermutlich das Stasi gemocht. Das Stasi wurde von den Ermordungen vorgeworfen. Gegen die Ostdeutschen Leute benutzte es Folterung und Eingeschuechterung. Normalerweise hassen Studenten diese Dingen, weil sie Frieden und Freiheit wollen. Im Jahre 1989 mit Zorn drangen die Leute die Bueros des Stasis ein, und das Stasi hat viele Aufzeichnungen zerrissen. 5. In der Gegenwart ist das Stasi nicht respektiert. In dem Film Das Leben der Anderen ist das Stasi bedrueckend und beherrschend. Es ruiniert die Leben einiger Leute. Im Jahre 1999 erschien in Der Spiegel ein Handelsartikel, der behauptete, dass das Stasi einige Leute zu Strahlung herausgestellt. Am Ende des Stasi fanden die Menschen, dass ihre Maenner, Frauen, Freunden, und andere aufeinander ausspioniert hatten.

ANNOTATED BIBLIOGRAPHY


1. Mike Dennis, The Stasi: Myth and Reality. London, 2003.
Das Ministerium fuer Staatssicherheit wurde im Jahre 1950 gegruendet. Der hoeherest Zeitraum der Stasi war von 1971 bis 1989, wann das Deutsche Demokratische Republik sehr wichtig in Weltpolitik und nicht mehr in Isolierung war. Dieses Buch konzentriert sich auf 1971 bis 1989, unter der Herrschaft von Erich Mielke.

2. Klaus Behnke und Juergen Wolf, Stasi auf dem Schulhof. Berlin, 1998. Dieses Buch beschreibt die 10.000 Kinder, die die Stasi benutzt hat.

3. Curry, Andrew. "Piecing Together the Dark Legacy of East Germany's Secret Police." Wired Magazine 18 January 2008 <www.wired.com/politics/security/magazine/16-02/ff_stasi> Diese Webseite erklaert, dass das Ministerium fuer Staatssicherheit hatte millionen Unterlagen am Buerger. Es hat 5% die Dokumente zerrissen. Eine Firma arbeitet digital zusammenband die Dokumente.

4. Lewis, Derek. "The Lexicon of the Stasi: Language in the Service of the State." Europa January 1999 <www.intellectbooks.com/europa/number7/lexicon.htm> Diese Webseite ist uber die Korruption von Sprache, dass die Staatssicherheit hat genuetzt. Es erzaehlt die Geschichte von Stasi auch.

5. Gieseke, Jens. Mielke-Konzern: Die Geschichte der Stasi 1945-1990. Deutsche Verlags-Anstalt: Stuttgart, 2001. Dieses Buch liefert eine komplette Geschichte des Ministeriums für Staatssicherheit von Anfang nach dem Zweiter Weltkrieg bis Wiedervereinigung Deutschlands.

6. Riecker, Ariane, Annett Schwarz, und Dirk Schneider. Stasi intim: Gespräche mit ehemaligen MfS-Angehörigen. Forum Verlag: Leipzig, 1990. Die Autoren dieses Buchs sprechen mit vielen Leuten, die beim Ministerium für Staatssicherheit gearbeitet haben, über ihre Errinerungen und ihre Erlebnisse mit diesem Verwaltungsapparat. Das Buch geht auch um, wie diese Arbeiter sich an ihrer Arbeit fühlten.

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die BILDER**
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